<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Archäopilot</title><link>https://archaeopilot.de/</link><description>Auf der Suche nach dem passenden Unternehmen, Event oder Stellenangebot? Archäopilot ist Ihr Wegweiser durch die Archäologie.</description><item><title><![CDATA[In Poseidons Reich XXXII - Die Fahrten von Kogge und Co]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/in-poseidons-reich-xxxii-die-fahrten-von-kogge-und-co</link><pubDate>Sat, 26 Sep 2026 16:40:34 +0200</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/events/37/IPR_Logo.jpg" width="150" /><br>Der Schiffstyp Kogge war die Grundlage des großen  Handelserfolges der Hansevereinigung im Mittelalter. Die Konstruktionselemente der Koggen zeichnen sich gegenüber ihren Vorgängertypen durch einen bauchigen, hochbordigen Schiffskörper aus und wurden vom 12. bis ins 16. Jh. mit durchlaufendem Deck und einem Bug- und Heckkastell ständig weiterentwickelt. Dadurch konnten die Lastensegler auch beim Einsatz unter Bewaffnung als „Kriegsschiffe“ bei der Bekämpfung von Piraten und in Seegefechten mit Gegnern innerhalb und außerhalb der Hanse Dienst tun.
Die bekannten Handelsrouten der Bremer Hansekaufleute waren die Gewässer der Nordsee und des Nordatlantiks. Die angesteuerten Handelsplätze und Faktoreien reichten von Island und Bergen im Norden bis nach London und Brügge im Süden. Bremer Bier und Handwerksprodukte wurden gegen Stockfisch, Wein und Tuch gehandelt.
Die Entdeckung der hölzernen Reste eines Schiffswracks in der Weser 1962 stellte eine Sternstunde der deutschen Unterwasserarchäologie dar. Als Folge seiner Bergung, wissenschaftlichen Bearbeitung und Konservierung wurde das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven gegründet. Dendrologische Untersuchungen der Hölzer ergaben eine Bauzeit der Kogge um 1380. Bei archäologischen Notgrabungen der Grabungsfirma ArchaeoFirm in Zusammenarbeit mit der Landesarchäologie Bremen wurden 2022 in einer Baugrube am Teerhof über 100 Kalfaterklammern gefunden. Mit diesen „Sinteln“ wurden die Kalfaterleisten über den Außenplanken befestigt, wie sie auch an der Bremmer Kogge verbaut vorgefunden wurden. Ergänzend zu diesen „Sinteln“ wurden an der Teerhofbaustelle auch Holzreste in Pfostenlöchern vorgefunden, geeignet für Baugerüste einer Helge.
Diese Befunde zusammen lassen darauf schließen, dass sich am Teerhof im Mittelalter eine Werft befand, auf der die Bremer Kogge sich im Bau befand, als sie 1380 bei einem Hochwasser in die Weser gespült wurde. Der Bremer Teerhof ist damit der bislang einzige archäologisch nachgewiesene Bauplatz einer Kogge.
Die Konferenz IPR XXXII will einem internationalen Publikum ein Podium zur Präsentation und Diskussion neuer Ergebnisse auf dem Gebiet der Unterwasserarchäologie, des mittelalterlichen Schiffsbaus und von Werft- und Hafenlagen der Hansezeit bieten.
Kein Veranstaltungsort wäre hierfür geeigneter als die Freie Hansestadt Bremen und Bremerhaven!
Der Vortragsteil der Konferenz wird ergänzt durch Exkursionen im Stadtgebiet der Freien Hansestadt Bremen und Umgebung zu archäologischen Fundstellen und baulichen Repräsentanten der Stadtentwicklung, die den wirtschaftlichen Erfolg der Freien Hansestadt reflektieren. Hier soll die Wichtigkeit der Bewahrung des Kulturerbes im Boden und unter Wasser betont werden. Fragestellungen zur Bremer Kogge, zum mittelalterlichen Schiffsbau, zu Aspekten des internationalen Handels der Hanse und zu modernen Konservierungstechniken werden an Nachbauten in Bremen und am Original im Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven adressiert.
Bei einem geführten Stadtrundgang sollen den Teilnehmern auch Einblicke in die moderne Logistikstadt Bremen gewährt werde.
Wie bei allen IPR-Konferenzen sind neben dem Hauptthema auch Beiträge aus allen Bereichen der Unterwasserarchäologie und des Unterwasserkulturerbes willkommen.]]></description></item><item><title><![CDATA[Webinar: Altertumswissenschaften – Propylaeum: Neue Services zur Alten Welt]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/webinar-altertumswissenschaften-propylaeum-neue-services-zur-alten-welt</link><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:22:00 +0100</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/no_image.jpg" width="150" /><br>Über das Portal „Propylaeum” bietet der Fachinformationsdienst Altertumswissenschaften (Träger: Bayerische Staatsbibliothek und Universitätsbibliothek Heidelberg) eine Vielzahl an Services an, um Studierende, Lehrende und Forschende digital zu unterstützen. Das Webinar bietet einen Überblick über das Portal und seine Angebote.Propylaeum
Inhalte:

Fachportal „Propylaeum“
Angebote zur Recherche (PropylaeumSEARCH, Gnomon Bibliographische Datenbank und recensio.antiquitatis)
Publikationsangebote (Propylaeum-eBOOKS, Propylaeum-eJOURNALS, Propylaeum-DOK und Forschungsdaten)
Weitere Services und Informationsangebote von Propylaeum im Überblick (FID-Lizenzen, Digitales Wunschbuch, Themenportale oder E-Learning)

Zielgruppe: Studierende, Lehrende und Forschende aus allen altertumswissenschaftlichen Disziplinen (v. a. Ägyptologie, Alte Geschichte, Alter Orient, Byzantinistik, Klassische Archäologie, Klassische Philologie, Mittel- und Neulateinische Philologie und Ur- und Frühgeschichte) sowie alle an Propylaeum interessierten Nutzerinnen und Nutzer
Zum Webinarraum(Sie werden aufgefordert, einen beliebigen Gastnamen zu vergeben.)
Bitte planen Sie etwa 1,5 Stunden Zeit für die Veranstaltung ein.15 Minuten vor Beginn öffnen wir den Webinarraum.]]></description></item><item><title><![CDATA[Zwischenbilanz Lineare Projekte: Chancen, Learnings, Verbesserungspotenziale]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/zwischenbilanz-lineare-projekte-chancen-learnings-verbesserungspotenziale</link><pubDate>Sat, 31 Jan 2026 10:03:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/no_image.jpg" width="150" /><br>Nähere Informationen dort: https://www.dguf.de/tagungen-events/tagungen/aktuelle-tagung Aktuell läuft der CfP, Vortragsvorschläge bitte an vorstand@dguf.de]]></description></item><item><title><![CDATA[Den Göttern geweiht – Naturheilige Plätze der Bronze- und Eisenzeit in Südwestdeutschland]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/den-goettern-geweiht---naturheilige-plaetze-der-bronze-und-eisenzeit-in-suedwestdeutschland</link><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 13:31:09 +0100</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/no_image.jpg" width="150" /><br>











Dr. Günther Wieland ist stellvertretender Referatsleiter Prähistorische Archäologie und Fachgebietsleiter Metallzeiten im Landesamt für Denkmalpflege (LAD), Esslingen.













Bevor mit der Errichtung von Tempeln Gebäude für die Kultausübung geschaffen wurden, suchte der Mensch für religiöse Praktiken „naturheilige“ Plätze auf. Dabei handelte es sich um besonders auffällige oder markante Örtlichkeiten, an denen Manifestationen übernatürlicher Mächte vermutetet wurden und wo man durch das Deponieren von Opfergaben mit diesen in Verbindung zu treten versuchte.
Die Identifizierung und Erforschung dieser vorgeschichtlichen Kultplätze und Heiligtümer ist sicher einer der interessantesten, aber auch einer der schwierigsten Aspekte der Archäologie. Überlieferungsbedingt können wir nur aus dem Befund und oft sogar nur aus den Fundobjekten selbst unsere Schlüsse ziehen, die religiöse Motivation dahinter können wir nur vermuten.
In dem Vortrag werden „naturheilige“ Plätze der späten Bronzezeit und der Eisenzeit in Baden-Württemberg vorgestellt.
]]></description></item><item><title><![CDATA[Interdisziplinäre Podiumsdiskussion]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/interdisziplinaere-podiumsdiskussion</link><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:48:40 +0100</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/no_image.jpg" width="150" /><br>Im Rahmen der Ausstellung "Urformen. Eiszeitkunst Europas".
Bei der Podiumsdiskussion geht es um menschliche Ausdrucksformen seit der Urzeit. Schon früh schufen unsere Vorfahren Objekte, die über reine Funktionalität hinausgingen: Figuren, Symbole und Malereien. Sie werfen Fragen nach Bedeutung, Ästhetik und Funktion auf. Sind diese Artefakte "Kunst" im heutigen Sinne oder nur Darstellung des Sichtbaren?
Über menschliche Ausdrucksformen - damals und heute - diskutieren:
Tobias Eder, Bildhauer, Freiburg
Marion Mangelsdorf, Anthropologie und Gender Studies, Universität Freiburg
Sybille Wolf, Urgeschichtliche Archäologie, Universität Tübingen
Moderation: Stefan Orth, Chefredakteur der Zeitschrift Herder Korrespondenz, FreiburgTeilnahmezahl begrenzt. Einlass ab 18:30 Uhr / Kosten: frei- in Kooperation mit der Katholischen Akademie Freiburg]]></description></item><item><title><![CDATA[Archäologie im Rheinland 2025]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/archaeologie-im-rheinland-2025</link><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 17:10:28 +0100</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/no_image.jpg" width="150" /><br>Auf der vielbesuchten Fachtagung des LVR-ABR tauschen sich auch in diesem Jahr wieder die Akteure der rheinischen Landesarchäologie über aktuelle Ausgrabungen, Forschungen und Funde im LVR-LandesMuseum Bonn (LVR-LMB) aus.]]></description></item><item><title><![CDATA[Career-Day für Studierende]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/career-day-fuer-studierende</link><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:09:54 +0100</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/events/30/Career_Day_der_Arch__ologien.jpg" width="150" /><br>Die Fachgruppen der Archäologischen Wissenschaften an der Goethe-Uni laden ganz herzlich alle Studierenden zum Career-Day ein! Egal, an welcher Uni ihr studiert: Ihr wisst noch nicht genau, wohin ihr nach dem Studium wollt? Dann kommt gern vorbei! Es erwarten euch spannende Referenten, die sich und ihren beruflichen Werdegang vorstellen und genügend Zeit für Fragen und zum Kontakte knüpfen ist auch.]]></description></item><item><title><![CDATA[Lange Nacht der Wissenschaft 30.01.2026]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/lange-nacht-der-wissenschaft-30-01-2026</link><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:28:25 +0100</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/events/29/S_70484_Foto_MfF.JPG" width="150" /><br>Lange Nacht der Wissenschaft 2026
Ein Erfolgsmodell aus wissenschaftlicher Exzellenz und populärer Vermittlung: Nach dem großen Andrang auf die vorigen Veranstaltungen wird es auch 2026 eine „Lange Nacht der Wissenschaft“ im Museum für Franken geben. Am 30. Januar von 18 bis 22 Uhr dreht sich alles um das Thema „Die späte Bronzezeit – ein goldenes Zeitalter!?“. Einlass ist ab 17.30 Uhr.
Drei Impulsvorträge ausgewiesener Expertinnen und Experten geben anhand bedeutender Objekte der Sammlung des Museums für Franken – den Depotfunden vom Bullenheimer Berg und dem Kesselwagen von Acholshausen – faszinierende Einblicke in die Welt der späten Bronzezeit. Es sprechen:
Programm:
18:00 - 18:30 Begrüßung und Einführung (Benjamin Spies)
18:30 - 19:00 Prof. Dr. Frank Falkenstein (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)„Zentren der Macht: Der Bullenheimer Berg und die Höhensiedlungen der späten Bronzezeit in Franken“
19:00 - 19:30 Pause
19:30 - 20:00 Prof. Dr. Carola Metzner-Nebelsick (Ludwig-Maximilians-Universität München)„Der Kesselwagen von Acholshausen und die religiösen Vorstellungen der späten Bronzezeit“
20:00-20:30 Pause
20:30 - 21:00 Prof. Dr. Thomas Terberger (Georg-August-Universität Göttingen / LfD Niedersachsen)„Das bronzezeitliche Schlachtfeld im Tollensetal – Kämpfer aus dem Süden?“
21:00 - 21:20 Diskussionsrunde "Die vernetzte Welt der späten Bronzezeit"
21:20 - 21:30 Verabschiedung
Eine Diskussionsrunde im Anschluss gibt die Möglichkeit, die Erkenntnisse des Abends in einen größeren Kontext einzuordnen und Fragen zu stellen. Zwischen den Vorträgen bieten Pausen Gelegenheit, sich bei Snacks und Getränken auszutauschen. Zudem sind verschiedene Institutionen und Vereine mit Informationsständen vor Ort, darunter die Gesellschaft für Archäologie in Bayern, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, das Archäologische Spessartprojekt e.V. sowie ADW - Archäologische Dienstleistungen Wolff und die Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V.
Die Lange Nacht der Wissenschaft richtet sich an Fachleute, Studierende und alle Kultur- und Geschichtsinteressierten. Durch die Präsentation aktueller Forschung schafft die Veranstaltung einen lebendigen Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.
Anmeldung an bs@museum-franken.de oder 0931/20594-20.Eintritt: 5 € (Studierende nehmen kostenlos teil)Maximale Teilnehmendenzahl: 250Hinweise: Die Parkmöglichkeiten sind stark begrenzt.Es fährt ein Shuttlebus von der Bushaltestelle "Versorgungsamt (Parkplatz Talavera) zum Museum für Franken:Hin: 17:00 Uhr und 17:30 Uhr / Rück: 22:15 Uhr und 22:30 Uhr Livestream der Veranstaltung (MS Teams): https://h7.cl/1n4Yt]]></description></item><item><title><![CDATA[WSVA Verbandstagung 2026]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/wsva-verbandstagung-2026</link><pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:58:10 +0100</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/no_image.jpg" width="150" /><br>]]></description></item><item><title><![CDATA[Jahrestagung der LWL-Archäologie für Westfalen]]></title><link>https://archaeopilot.de/de/event/jahrestagung-der-archaeologie-in-westfalen-lippe</link><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 09:34:27 +0200</pubDate><description><![CDATA[<img src="https://archaeopilot.de/media/com_jbusinessdirectory/pictures/events/27/20260122_Jahrestagung_26_Online_02.jpg" width="150" /><br>Am 23. März 2026 findet die Jahrestagung der LWL-Archäologie für Westfalen statt. ACHTUNG: In diesem Jahr ausschließlich in Präsenz in der Münsteraner Speicherstadt!
Vom Teilskelett eines Mammutbullen über Neues vom Welterbe Corvey bis zum prämierten TikTok-Kanal der FiveGuides des LWL-Museums für Archäologie und Kultur in Herne. Die Themen der Jahrestagung der LWL-Archäologie für Westfalen sind auch in diesem Jahr abwechslungsreich und vielfältig. Von 10 bis 16:30 Uhr möchten wir mit Ihnen wieder mehr ins Gespräch kommen. Deshalb findet die Tagung 2026 ausschließlich live in der Münsteraner Speicherstadt statt. Nicht nur die Vorträge lohnen sich. In Gesprächsrunden haben Sie Zeit für Ihre Fragen. Außerdem öffnen wir im Anschluss an die Tagung das Fundarchiv und die Restaurierung der Zentralen Dienste für Führungen und einen einmaligen Blick hinter die Kulissen.
Eine Anmeldung bereits über den unten stehenden Link möglich. Bitte beachten Sie: Die Anmeldung in unserem Online-Ticketshop ist erst abgeschlossen, wenn der Ticketpreis bezahlt und Sie eine Bestätigungs-Mail erhalten haben. Gute Nachrichten an dieser Stelle: Für Studierende bieten wir einen ermäßigten Tarif von 15 Euro an (Normalpreis 20 Euro). Eine Zahlung am Tagungsort ist nicht möglich! 
Zur Anmeldung gelangen Sie hier.
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